1/2 -1 kleinen Kürbis (1kg), 1 Zimtstange, 1 l Milch, Zucker, Salz
Die Milch mit der Zimtstange aufkochen, den Kürbis in kleine Stücke schneiden und in der Milch mit etwas Salz und Zucker kochen. Wenn der Kürbis gar ist, die Zimtstange heraus- nehmen und die Suppe je nach Geschmack mit mit einem Passierstab passieren.
1 Hase, 100gr magerer Speck, 2 Porreestangen, 5 Möhren,
3-5 Zwiebeln, Butter, Lorbeer, Nelken, Pfeffer, Salz ,
Sahne, ostf. Branntwein (oder Cognac)
Den Hasen zerteilen und mit dem Speck in Butter anbraten, Möhren und Porree klein schneiden und mit den Gewürzen dazugeben. Mit ca 2l Wasser ablöschen und etwa 1-2 Stunden köcheln lassen. Das Fleisch aus der Suppe nehmen, vom Knochen lösen, in Stücke schneiden und wieder in die Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer, Branntwein und Sahne abschmecken und servieren.
500gr Kartoffeln ( festkochend, Sorte: Linda), 1-2 Zwiebeln,
1/4l Sahne, 1/4l Gemüsebrühe, Butter ,Thymian
Kartoffeln und Zwiebelnschälen, würfeln und in Butter andünsten. Brühe dazugießen und etwa 20 Minuten köcheln lassen. Nun die Sahne und den Thymian dazugeben, aufkochen lassen und servieren.
1l Milch, 4 Eier, 150gr Mehl,
1 Vanilleschote oder 1 Päckchen Vanillinzucker
Salz
Aus Mehl, Eiern und etwas Milch den Teig fü die Mehlklütjes zubereiten. Etwa 2 TL Mehl in etwas kalter Milch anrühren, dann die Milch mit einer Prise Salz und der Vanille vorsichtig zum kochen bringen und die "Mehlmilch" dazugeben. Einige Minuten durchkochen lassen und dann mit einen Teelöffel kleine Klösse aus dem Teig abstechen, in die Milch geben und 10 Minuten ziehen lassen. Mit Zucker und Zimt servieren.
Ich weiß nicht wie, aber irgendwie ist es der Zucchinipflanze
gelungen, in einer entlegenen Ecke unseres Gartens, an meinen wachsamen
Augen vorbei, zu überleben . Nicht das ich Zucchinis hasse, nein ,nein
,ich halte sie nur für ausserirdischen Ursprungs, mit der genetischen
Aufgabe das irdische Gemüse auszurotten. Die Beweise sind eindeutig:
erst ein kleines niedliches Pflänzchen, ja und dann , dann wachsen
praktisch über Nacht Monsterfrüchte. Und geht man dann, mit einer
dieser Früchte als Gastgeschenk, zu den sonst wohlgesonnenen Nachbarn
, so erfährt man ausser den eisigen Blicken meisten nur noch die Worte
"Zucchini haben wir selber !! " bevor die Türe vor einem
wieder zufällt. Ja, und so steht man dann mit einem Wäschekorb
voller, nahezu geschmacktsneutralen "Dingern" ,in der Küche
und überlegt wie man die (Gemüse-) Welt retten kann. Noras Lösung
war so einfach wie brutal : " Aufessen Manfred, einfach aufessen"
flüsterte SIE mir ins Ohr. ( genial !) . Seitdem gibt's Zucchinis in allen Variationen, und ich hoffe nur das
dieses Alien-Gemüse unsere Strategie nicht durchschaut.....
.. und deshalb hier die Zucchini Suppe (weil man davon so viel braucht)
500 gr. Zucchini (ruhig die Großen) , 1/4 l Wasser
1/8 l Weißwein ( den Rest zum trösten) , 1 Knoblauchzehe
1TL Gemüsebrühe, 2 EL Frischkäse (Philadelphia),
Salz, weißer Pfeffer, etwas Zucker, etwas Tabasco
Petersilie
Zucchini mit der Schale in Stücke schneiden, Zwiebeln und Knoblauch würfeln und mit Wasser, Wein und Brühe 15 Min. kochen. Mit einem Passierstab fein mixen. Frischkäse "unterziehen" und mit den Gewürzen abschmecken. Nun gehackte Petersilie darüberstreuen und servieren.
.. und wenn man den restlichen Wein dazu trinkt, kann es ja noch ganz nett werden...